Als ich vor langer Zeit begann, mich mit dem Internet auseinanderzusetzen,
stand ich vor der 1. größeren Entscheidung.
(wie sicherlich jeder einmal)
Welcher Browser passt zu mir?
Kauft man sich einen PC, ist vom Werk oft der Internet Explorer voreingestellt.
Gut und souverän.
Heute sehe ich ihn etwa wie einen "seriösen, älteren Herr" an.
Ausprobiert habe ich hernach Mozilla Firfox - ein Gegensatz wie Tag und Nacht!
Der Firefox kam jung, dynamisch und spritzig daher - hat mir auf Anhieb zugesagt.
Doch als neugieriger Mensch wollte (und will) ich mich ja nicht stets gleich zufrieden stellen lassen... :)
Nächste Station auf meiner suchenden Reise war Opera - nun ja
("...der Zeuge macht hiermit von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebauch...")
Bis ich dort landete, wo ich gern auch heute noch bin:
der Google Chrome hatte und hat das, wonach ich gesucht habe:
das "Seriöse" vom IE aber auch die "frische Dynamik" vom Firefox.
Müsste ich empfehlen, ich würde dennoch den Firefox benennen - so viele zusätzliche Anwendungen etc. sind mir von keinem anderen bekannt.
Selbst bevorzuge ich allerdings dennoch weiterhin die weniger "aufgeregte" Alternative - den Google Chrome.
Soeben habe ich auch für mein bald erscheinendes eBook den (Chrome- ähnlichen) Dragon
von Commodo ausgetestet. Die Technologie gleicht fast 1zu1 dem Google Chrome, zusätzliche Sicherheitseinstellungen sollen angeblich diesen noch besser machen.
Davon konnte ich rein gar nichts bemerken.
Wird wohl ein Commodo-Geheimnis bleiben... Aber gut, kann es auch.
"Back to the roots" benutze ich nun wieder schlussendlich meinen guten alten Google Chrome.